Mächtiges Kloster

Kirche, Wohnpaläste und eine Ringmauer: Von Weitem wirkt die Klosterstadt als Einheit. Die Gebäude


Begräbnisorte für sechs Jahrhunderte

Zwei mittelalterliche Räume mit Grabdenkmalen von hoher bildhauerischer Qualität. Schenken- & Josefskapelle


Wertvolle Rarität

Es gibt nur noch drei auf der Welt – der kostbarste hat sich in der Großcomburg erhalten. Der Radleuchter


Architektonische Höhepunkte

Baukunst der Romanik und des Barock – das ehemalige Benediktinerkloster vereint beides. Das Kloster


Goldener Schmuck für den Altar

Kostbar und selten ist dieses fein gearbeitete Kunstwerk aus dem 12. Jahrhundert. Das Antependium


Schätze aus neun Jahrhunderten

Meisterwerke des Mittelalters und der Barockzeit machen die Großcomburg sehenswert. Stilgeschichte


Hoch über dem Kochertal erhebt sich wehrhaft und majestätisch das Kloster Großcomburg - ein Monument von europäischem Rang. Für zwei Kostbarkeiten ist es bekannt: das vergoldete Antependium und den romanischen Radleuchter.

Unsere Highlights – Ihr Besuchserlebnis

Großcomburg innen

Mittelalterlich-barocker Stilmix

Die Stiftskirche

Großcomburg außen

Ungewöhnlich und rätselhaft

Die Sechseckkapelle

Klosterkirche

Detailreichtum zur Ehre Gottes

Der Radleuchter

Antependium

Kostbare Rarität in gutem Zustand

Das Antependium

Kloster und Burg zugleich: So thront die Großcomburg auf einem Hügel, weithin sichtbar. Die stolzen Türme stammen noch von der Klosterkirche des Mittelalters. Spätere Generationen bauten immer weiter an dem grandiosen Ensemble aus vielen Jahrhunderten. Ihr Besuchserlebnis

Besucher

Gemeinsam unterwegs

Unsere Gruppenangebote in Kloster Großcomburg bieten Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Gruppenprogramm

Großcomburg außen

Ehrenhafte Unterkunft

Fast 100 Jahre lang wohnten dienstunfähige Soldaten auf der Comburg, der letzte „Ehren-Invalide“ starb erst 1925! Ein militärisches Altersheim

Visionärer Bauunternehmer

Als erster in Mainfranken übergab der Hofbaumeister den Bau „schlüsselfertig“. Joseph Greising

In eigenem Auftrag

Die Verdienste des Stiftsherrn und Gelehrten wurden als Gedicht in Stein gemeißelt – 24 Jahre vor seinem Tod. Erasmus Neustetter

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